Der Kirchenkreis Rotenburg

So ist Kirche hier im Kirchenkreis Rotenburg. Das macht sie. Dazu ist sie in unserer Welt nützlich und notwendig. Das sind die Menschen, die sich hier engagieren. Das sind ihre Erfahrungen, Ideen und Ziele. Und immer wieder wird deutlich: In dieser Kirche ist Platz, um selbst dabei zu sein, mitzuerleben und auch mitzugestalten.

Fundraisingbüro hat sich neu aufgestellt

Zwei Blumensträuße brachte Superintendentin Susanne Briese mit in das Team des Fundraisingbüros des Kirchenkreises Rotenburg. Denn zum einen galt es, die langjährige Mitarbeiterin Claudia Pappenberg zu verabschieden, und zum anderen, die Nachfolgerin Steffi Jaletzky willkommen zu heißen.

„Ich bedanke mich ganz herzlich, dass Sie so viele Jahre diese wichtige Arbeit für den Kirchenkreis Rotenburg gemacht haben. Sie waren eine kompetente, zuverlässige und sehr nette Ansprechpartnerin für die Kirchengemeinden.“, wendete sich Briese an Claudia Pappenberg. Sie hatte zuletzt sowohl für die Rotenburger Werke als auch für den Kirchenkreis Rotenburg die Fundraising-Verwaltung inne gehabt. Darüber hinaus ist sie auch in der Öffentlichkeitsarbeit der Werke tätig. „Die Arbeit in der Spendenverwaltung des Kirchenkreises war interessant und abwechslungsreich, aber durch strukturelle Veränderungen im Fundraising überstieg die Arbeitszeit eine 100%-Stelle, da ich auch in anderen Bereichen der Rotenburger Werke tätig bin“, “, sagte Pappenberg.

Ihre Nachfolgerin ist Steffi Jaletzky. Die gelernte Krankenschwester, Kauffrau im Gesundheitswesen und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen hat bereits erste Erfahrung im Fundraising gesammelt und freut sich auf eine Mischung aus Verwaltungsarbeit sowie Kontakten zu den 16 Kirchengemeinden im Kirchenkreis.

„Der gute Draht in die Gemeinden und die zuverlässige Verwaltung der Spenden sind für unsere Arbeit sehr wichtig“, sagte Dr. Alexa Wilke, Fundraiserin im Kirchenkreis Rotenburg. Vorrangiges Aufgabengebiet sind gegenwärtig die Spendenbrief-Aktionen, an denen sich viele Kirchengemeinden im Sommer und im Winter beteiligen. „Jede Kirchengemeinde versendet oder verteilt ihre eigenen Briefe, denn jede hat ihre individuelles Profil und erbittet die Spenden für die Projekte, die gerade dran sind“, erklärte Wilke. Diese reichen von der Finanzierung von zusätzlichen Stellenanteilen für Mitarbeitende über die Unterstützung der Kirchenmusik, der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder der Besuchsdienstarbeit bis hin zur Neuanschaffung von Textilien, die den Kirchenraum schmücken (Paramente) oder Lautsprecheranlagen, Reparaturen an Glocken und Aufhängungen.

„Wichtig ist, dass jede Gemeinde für sich eine Richtung festlegt und klärt: Was wollen wir und was brauchen wir dafür?“, sagte Wilke. Das Fundraisingbüro hilft dann bei der Umsetzung des Mailings bis hin zum Versenden der Dankesbriefe und der Spendenbescheinigungen. „Das läuft leider teilweise noch nicht so reibungslos, wie es sein sollte, aber wir arbeiten daran“, sagte die Fundraiserin, die diese Viertelstelle nach längerer Vakanz auch erst vor kurzem übernommen hatte. Auch einen neuen Büroraum wird es geben. Den richten Alexa Wilke und Steffi Jaletzky zur Zeit in der Superintendentur ein.

 

 

DATUM

31. August 2016

AUTOR

Anette Meyer
BILDER (1)
Blumen vor dem Fundraisingbüro: Superintendentin Susanne Briese (von rechts) und Fundraiserin Dr. Alexa Wilke verabschieden Claudia Pappenberg und begrüßen Steffi Jaletzky
Blumen vor dem Fundraisingbüro: Superintendentin Susanne Briese (von rechts) und Fundraiserin Dr. Alexa Wilke verabschieden Claudia Pappenberg und begrüßen Steffi Jaletzky
Blumen vor dem Fundraisingbüro: Superintendentin Susanne Briese (von rechts) und Fundraiserin Dr. Alexa Wilke verabschieden Claudia Pappenberg und begrüßen Steffi Jaletzky