Der Kirchenkreis Rotenburg

So ist Kirche hier im Kirchenkreis Rotenburg. Das macht sie. Dazu ist sie in unserer Welt nützlich und notwendig. Das sind die Menschen, die sich hier engagieren. Das sind ihre Erfahrungen, Ideen und Ziele. Und immer wieder wird deutlich: In dieser Kirche ist Platz, um selbst dabei zu sein, mitzuerleben und auch mitzugestalten.

Freiwilliger Gemeindebreitrag beschert helle Momente

Rund 34.000 Haushalte haben in den vergangenen Wochen im Kirchenkreis Rotenburg einen Brief mit der Bitte um einen freiwilligen Gemeindebeitrag erhalten. Er wurde in der Regel mit dem Gemeindebrief zusammen verteilt. Die Kirchengemeinden bitten darin um Unterstützung für konkrete Projekte oder Investitionen vor Ort wie beispielsweise die Innenrenovierung der Kirche, Anschaffung von Altarbehängen und besserer Beleuchtung in der Kirche, die Unterstützung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder die Ausbildung von Ehrenamtlichen. Die Spenden kommen ausschließlich der eigenen Gemeinde zugute.

Dabei ist es inzwischen eine Tradition, dass in dieser Post eine Überraschung zu finden ist. „Wir überlegen uns jedes Jahr eine neue inhaltliche Idee, mit der wir die Menschen im Kirchenkreis ansprechen möchten“, sagt Alexa Wilke, Pastorin in der Stadtkirchengemeinde Rotenburg und Fundraiserin des Kirchenkreises Rotenburg. In diesem Jahr lautet das Aktionsmotto „Heller Sehen! – Denn sein Stern durchbricht das Dunkel.“ Den Briefen aus den Kirchengemeinden war zu diesem Zweck ein goldener Stern beigelegt, der sich zusammenstecken lässt.

„Der Stern ist in der Bibel und in vielen Liedern eines der Bilder für Jesus, dessen Geburt wir Weihnachten feiern. Wie der Stern in der Nacht, so kommt auch der Sohn Gottes ins Dunkel und macht es hell“, sagt die Theologin. Daran soll die Sternenkarte erinnern.

In vielen hellen Momenten ist dieses Licht zu erahnen. „Und das nicht nur zu Weihnachten“, sagt Wilke. So genießt es etwa die Witwe, wenn der Besuchsdienst zu ihr ins Haus kommt. „Sie spürt dann, was das heißt: Ich bin bei Euch alle Tage“, ist sich die Pastorin sicher. Einen Traurigen könne die Musik im Gottesdienst, ein schwungvoller Gospelsong oder ein wohlbekannter Choral, aus dem Dunkel führen. „Beispiele gibt es unzählige“, sagt Wilke.

Viele Gemeinden werden das Thema „Heller sehen“ im Gottesdienst am Sonntag, 4. Dezember, aufgreifen und laden herzlich dazu ein. Der Gottesdienstbeginn ist in den 16 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Rotenburg unterschiedlich. Die jeweiligen Uhrzeiten stehen in den Gemeindebriefen oder sind abzurufen auf der Veranstaltungsseite von www.kirche-rotenburg.de.

Bildunterschrift:
Alexa Wilke (rechts) und Steffi Jaletzky vom Fundraisingbüro des Kirchenkreises Rotenburg organisieren die Aktion

DATUM

29. November 2016

AUTOR

Anette Meyer
BILDER (1)
Alexa Wilke (rechts) und Steffi Jaletzky vom Fundraisingbüro des Kirchenkreises Rotenburg organisieren die Aktion
Alexa Wilke (rechts) und Steffi Jaletzky vom Fundraisingbüro des Kirchenkreises Rotenburg organisieren die Aktion
Alexa Wilke (rechts) und Steffi Jaletzky vom Fundraisingbüro des Kirchenkreises Rotenburg organisieren die Aktion

KONTAKTE

Alexa Wilke

Arbeitsbereiche im Kirchenkreis: 
Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsbereich in der Kirchengemeinde: 
Pastor/-innen
Dr. Alexa
Wilke
Pastorin der Stadtkirchengemeinde, Fundraiserin
Goetherstraße 20
27356
Rotenburg //Postadresse: Westerwalseder Str. 7, 27386 Kirchwalsede
Tel.: 
(04261) 6303914