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So ist Kirche hier im Kirchenkreis Rotenburg. Das macht sie. Dazu ist sie in unserer Welt nützlich und notwendig. Das sind die Menschen, die sich hier engagieren. Das sind ihre Erfahrungen, Ideen und Ziele. Und immer wieder wird deutlich: In dieser Kirche ist Platz, um selbst dabei zu sein, mitzuerleben und auch mitzugestalten.

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Marlies Brüggemann (links) und Susanne Burfeind leiten den Kurs.

Im Ev.-luth. Kirchengemeindeverband Rotenburg startet im November die Veranstaltungsreihe „Stufen des Lebens“. Sie findet im Rahmen der EKD-weiten Kampagne „Kurse zum Glauben“ statt. Geleitet wird die

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Stecken mitten in den Vorbereitungen zum nächsten Frauengottesdienst: Christine Lindhorst (von links), Barbara Greiff-Lünsmann, Myriam Holtermann, Elke Hebenbrock und Antje Gentler.

Es gibt ein Jubiläum zu feiern am Sonntag, 18. Oktober, in der Heilig-Kreuz-Kirche in Brockel. Der Gottesdienst zum Frauensonntag, der dort um elf Uhr beginnt, findet zum 25. Mal statt. „1991 haben wir begonnen“,

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Benjamin Haase (links) und Manfred Kröger berichten über die Situation im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Rotenburg.

Auf ihrer jüngsten Sitzung im Gemeindehaus in Fintel beschäftigte sich der Kirchenkreistag unter anderem mit den Ergebnissen des Kurses "fresh x", der dazu ermutigen soll, neue Wege Formen von Gemeindeleben finden

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Superintendentin Susanne Briese erinnert an die Verantwortung für die Schöpfung.

Am Sonntag, 4. Oktober, ist Erntedankfest. Und das wird in 20 Gottesdiensten im Kirchenkreis Rotenburg gefeiert. „Wir leben in einer Zeit, in der nicht mehr viele Menschen mit den Prozessen des

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Arefa Abdulkader (Mitte) fühlt sich wohl im Kreis der Auszubildenden und seines Ausbilders Bernhard Müller (3. von rechts).

Arefa Abdulkader ist vor zwei Jahren aus Eritrea nach Deutschland geflohen. Wie alle Flüchtlinge hat er eine lange Zeit des Wartens und der Ungewissheit hinter sich. Doch dann entwickelte sich alles

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Hatten viele Ideen zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit: Matthias Richter (von links), Susanne Briese, Jutta Wendland-Park, Christina Golegos, Manfred Kröger, Eckhard Lang und Sabine Sievers.

„Es wird bereits sehr viel getan und es gibt noch mehr Ideen. Unsere Mitarbeitenden fragen uns immer wieder, was wir gemeinsam für Flüchtlinge tun können“, beschreibt Pastorin Jutta Wendland-Park,

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Präsentierten die zahlreichen Veranstaltungen: Michael Burgwald (hinten von links), Silke Carlsson, Susanne Briese, Peter Handrich (vorne von links), Marlies Brüggemann und Manfred Kröger.

Seit Jahren entwickelt sich Demenz mehr und mehr zu einer Art Volkskrankheit. Die Zahl der Betroffenen wächst stetig an. Statistisch gesehen wird jeder Zehnte über 65 irgendwann an Demenz erkranken.

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Superintendentin Susanne Briese bittet um Spenden für die Diakonie Katastrophenhilfe

Mit zunehmenden Flüchtlingszahlen nimmt auch die Bereitschaft in der Bevölkerung zu, ihnen zu helfen. Deshalb freuen sich Superintendentin Susanne Briese und Eckhard Lang, Flüchtlingsberater im

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„Die gemeinsame Zeit von Eltern und Kindern macht Kinder glücklich“, sagt Gruppenleiterin Natalie Müller (zweite Reihe rechts).

Bilinguale Eltern-Kind-Gruppe im Freizeitpark

Eine Fahrt in den Magic Park in Verden unternahmen die Kinder und Eltern der zweisprachigen Eltern-Kind-Gruppe (ElKi) des

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